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Ein schwungvoller Einstieg ins 2009

 

Zofingen - Auch die 15. Auflage des Neujahrskonzertes überzeugte in jeder Beziehung

So sah es auch OK-Präsident Bernhard Frei bei der Begrüssung der rund 300 Gäste am Samstagabend im Zofinger Stadtsaal: «Ihr seid die wahren Kenner, ihr geht nicht nach Wien, Zürich, Luzern oder gar Wettingen. Ihr bleibt in Zofingen, tauscht Glückwünsche mit Bekannten, Freunden und Nachbarn aus und geniesst ein tolles Konzert mit dem Aargauer Symphonie-Orchester, ein feines Essen, einen Tanz zum Ballorchester und ein Cüpli an der Bar zum Abschluss.»

 

(Aargauer Zeitung, Kurt Buchmüller, 05.01.2009)

 

Beizufügen wäre diesen wichtigsten Qualitäten noch die ungezwungene Atmosphäre fern jedes gesellschaftlichen Zwanges; man kennt einander, man fühlt sich wohl unter lauter Leuten mit dem gleichen Bedürfnis nach gediegener Unterhaltung. Das Team der Aarburger «Krone» bediente die Gäste wie Könige, aufmerksam und durchorganisiert bis ins Detail. Königlich waren auch die geschmackvollen Dekorationen von Anette König und ihrem Helferteam.

 

Mitreissende Spannkraft

Das im letzten Halbjahr meistgehörte Wort mit dem Anfangsbuchstaben «K» werde er heute nicht fallen lassen, fuhr Bernhard Frei fort. Stattdessen erklärte er das Muster eines funktionierenden Konsumkreislaufes. Wenn alle in der Wirtschaft Tätigen vom selben Geist konzentrierter Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel angetrieben würden wie die Mitglieder des Aargauer Symphonie-Orchesters, wäre der Konjunkturhimmel rasch wieder frei von Wolken. Der vorzüglich instrumentalisierte Klangkörper stellte einmal mehr seine mitreissende Spannkraft unter Beweis, diesmal auf dem Gebiet der leichten, aber nicht minder anspruchsvollen Muse, was Geschmeidigkeit, Tempo, Dynamik und die Ausmalung von Stimmungsbildern anbelangt.

 

Wie ein Wirbelwind

Dirigent Marc Kissóczy liess in der Ouvertüre zu «Donna Diana» die Melodien in schneller Folge hintereinander her jagen, die «Aufforderung zum Tanz» nahmen die flitzenden Bogen der Streicher und die tanzenden Finger der Bläser geradezu wörtlich. Wie ein Wirbelwind liess Miriam Terragni die virtuosen Passagen des Piccolos durch «La Tourbillon» sausen, graziös wie das Erscheinungsbild der Solistin. Der unterschiedliche Charakter der einzelnen Abschnitte in der Ballettmusik zu «Giselle» erhielt Farbe und Ausdruck, bald schmeichelnd und liebkosend, bald sich zum Donnerwetter steigernd. Im Konzert für Kontrabass erstaunte das leichtfüssige Spiel des Solisten Giulio Rubino.

 

Zugabe um Zugabe

Nach einer kurzen Pause folgte das kontrastreiche Intermezzo aus «Manon Lescaut», im «Carnaval de Venise» lieferten sich das Piccolo und der Kontrabass ein unentschiedenes solistisches Duell, und «G'schichten aus dem Wiener Wald» liessen den Wunsch aufkommen, die Zofinger Ortsbürger hätten auch einen Bestand, wo die Wipfel im Walzertakt rauschen. Ungehemmt sollte das Konzert mit einer schnellen Polka ausklingen, das Publikum zog aber begeistert die Bremse und verlangte Zugabe um Zugabe. Die graziöse «Pizzicato-Polka» und der schneidige Radetzky-Marsch leiteten dann über zum Tanz, wo Adrian Zinniker den Taktstock schwang und für Bewegung sorgte.

 

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