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Medienmitteilungen
ASO-Portrait/Fotos

«Wir haben noch nie so viel gespielt»

 

Ein lang gehegter Wunsch wird in der Saison 2008/09 Wirklichkeit. Das ASO bietet zwei Konzertreihen an. Insgesamt stehen über 30 Veranstaltungen auf dem Programm.

 

(Mittellandzeitung, Elisabeth Feller, 16.05.2008)


Die Binsenwahrheit, wonach «good news bad news» sind, entkräftet das Aargauer Symphonie-Orchester (ASO) immer wieder. Es ist erst sechs Wochen her, seit der mittelgrosse Klangkörper erstmals in der Tonhalle Zürich gastierte und dort auf grosses Echo stiess. Das Gastspiel wird keine «Eintagsfliege» bleiben: Das nächste mit dem Aargauer Pianisten Oliver Schnyder erfolgt am 15. September.

Dieser Anlass ist nicht das einzige Highlight in der Saison 2008/09, die mit zwei Serien in Aarau und Baden aufwartet. Die fünfteilige Reihe A wartet mit «klassischen» Programmen (inklusive gemässigter Moderne und zeitgenössischer Musik) auf, die dreiteilige Reihe B favorisiert mit den Familien-, Neujahrs- und den neuen Pops-Konzerten leichtere Kost. Was mit dem Begriff Pops gemeint ist, verdeutlicht die erste Kostprobe am 13. Juni in Baden.

An diesem Tag wird das ASO in die Trafo-Halle ziehen und - mit einem moderierenden Surprise Guest Artist - «A Night at the Movies» mit Musik aus Filmen wie etwa «Star Wars», «Titanic», «Harry Potter» und «James Bond» vorstellen. «Ganz klar, wir wollen damit neue Besucherinnen und Besucher gewinnen», unterstreichen Chefdirigent Douglas Bostock und ASO-Präsident Jürg Schärer.

Noch mehr? Dabei verzeichnete die vergangene Saison 5500 Besucher - und das bei drei Konzerten weniger als im Vorjahr. Dafür wartet die Spielzeit 08/09 mit weit über 30 Veranstaltungen auf. «So viel gespielt haben wir bis anhin noch nie», stellt Bostock fest. Die Aufstockung zeigt: Auf den Lorbeeren ausruhen will sich das ASO nicht. Deswegen engagiert es sich auch im Bereich der Kulturvermittlung mit Schulhauskonzerten und Schüler-Workshops. Das «Aushängeschild des Kantons Aargau» will jedenfalls Sorge tragen im Hinblick auf eine tragfähige Zukunft. Nicht umsonst stellt das Orchester die neue Saison unter das Motto «Auf zu neuen Ufern!». Dieses könnte auch Dvorak verinnerlicht haben, als er nach Amerika aufbrach und dort die Symphonie Nr. 9, «Aus der Neuen Welt», schrieb. Seine Neunte ist Eckpfeiler des Auftakts im September. Eine andere berühmte «Neunte» wird folgen. Im Frühling 2009 wird sich Bos- tock mit dem Beethoven-Werk einen «Achttausender» der sinfonischen Literatur vornehmen. Den ASO-Gepflogenheiten entsprechend, kommt zuvor die gemässigte Moderne mit Copland und die aktuelle mit Isao Matsushitas 2006 uraufgeführter Sinfonie «Dharani» zum Zug. An diesem Konzert wird sich der Aargauer Festivalchor erstmals vorstellen. Dabei handelt es sich um ein Auswahlensemble, dem rund 120 Sängerinnen und Sängern des Kantons angehören. Das Programm «Theaterzauber» verweist mit Werken von Dukas, Delibes, Prokofjew und - vor allem - Smetana auf eine Produktion, die 2009 im Hof des Hallwyler Schlosses gespielt wird: Smetanas «Verkaufte Braut». Doch bis dahin verstreicht noch viel Zeit. Keine Bange, sie lässt sich mit «Russischen Kontrasten», dem «Musikalischen Bilderbuch» oder den «City Lights» (Charlie Chaplins Stummfilm mit Live-Orchester im Trafo-Kino in Baden) kurzweilig gestalten.

Aargauer Symphonie-Orchester Infos unter www.aso-ag.ch

 

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