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Medienmitteilungen
ASO-Portrait/Fotos

Staunen von Zuckerfee bis Zaubernuss

  

Das Familienkonzert des ASO begeisterte Knirpse, Teenager und Erwachsene gleichermassen.

 

(Mittellandzeitung, Tabloid, Rosmarie Mehlin, 17.12.2007)


Eine Geschichte zuerst in Worten hören und dann in Tönen. Musik, die nicht einfach so aus Lautsprechern kommt, sondern von Menschen, denen man zuschauen kann, die auf ganz vielen verschiedenen Instrumenten gespielt wird - wow!

Das Aargauer Symphonie -Orchester ASO hatte zum Familienkonzert geladen und fast 450 Kinder und Erwachsene, darunter 27 Zweitklässler aus Neuenhof, liessen sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Die 3-jährige Noëlle aus Oberlunkhofen trug zur Feier des Tages ein rosa Prinzessinnenkleid mit Samt und Tüll. Weil es nur noch Stehplätze gab, hatten die Rudolfs aus Wettingen für ihren 2-jährigen André einen Klappstuhl mitgenommen. Einige richtige Stühle blieben allerdings frei, weil der eine oder andere Binggis doch lieber auf Papis Schoss sass oder ganz nahe bei der Bühne auf dem Boden, um alles genau sehen zu können.

«Kinder, gebt fein acht, ich hab euch etwas mitgebracht» - nicht der Samichlaus verkündete solches, sondern der Chef der 60 Musikerinnen und Musiker, die hinter den Notenständern Platz genommen hatten. Denn ASO-Chefdirigent Douglas Bostock hatte ja nicht einfach nur so irgend«etwas» mitgebracht, sondern ein ganzes Orchester «um euch in eine Zauber- und Märchenwelt zu entführen». Aus einem grossen Buch - fast wie der Nigginäggi - las Bostock zuerst das Märchen von «Hänsel und Gretel» vor, wie es sich in Engelbert Humperdincks Oper zuträgt. Und dann gings los: Er hob das kleine weisse Stöckchen, und dann fingen sie an zu musizieren auf ihren Geigen, Trompeten, Celli, Klarinetten, der Tuba, der Pauke. . . Die 7-jährige Sarah und ihre 9-jährige Freundin Nasira rutschten auf den Stühlen hin und her, versuchten eifrig mit beiden Armen, es dem Dirigenten gleichzutun und klatschten am Schluss begeistert. Kennt Sarah aus Neuenhof viele Instrumente? «Ja, wegen der Frau Brunner von der Musikgrundschule.» Daheim hört Sarah viel Musik - «eigentlich immer von K3 und Before» -, in so einem Konzert war sie noch nie zuvor.

 

Posaune, Harfe, Lebkuchen

Auch vor den weiteren Musikstücken las Bostock aus seinem grossen Buch vor. Darüber, dass Sir Edward Elgar schon als Teenager zu komponieren begonnen hatte, und darüber, was sich in Tschaikowskys «Nussknacker» abspielt. Aber nicht nur zu hören gab es viel Spannendes. Juchzend freute sich die 2-jährige Sarina über die grossen bunten Punkte und die Sterne, die auf die Wände projiziert wurden. Während die 4-jährige Karla mit blonden Zöpfchen und Volants am Jupe verklärt zuhörte, pfuste ein 2-jähriger Michael selig in Papas Armen.

Als das Konzert nach einer guten Stunde zu Ende war, wollten die Grossen und die Kleinen gar nicht mehr aufhören mit Klatschen. Allen hat es prima gefallen, dem 15-jährigen Yannick aus Bad Säckingen am allerbesten die Humperdinck-Ouvertüre, der 9-jährigen Emma aus Wettingen der Tanz der Zuckerfee aus dem «Nussknacker». Der 8-jährige Jonas aus Baden findet die Posaune das coolste Instrument, die 5-jährigen Zwillinge Meret und Aïcha schwärmten verklärt von der Harfe. Der 4-jährige Lockenkopf Josef aus Baden schliesslich freute sich mega über einen Lebkuchen, den er gewonnen hatte. Am Schluss nämlich gabs für jeden Besucher als eine Art Lösli eine goldene Zaubernuss.

 

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