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Medienmitteilungen
ASO-Portrait/Fotos

Bostock bleibt Chefdirigent

 

(Aargauer Zeitung, Evelyne Baumberger 14.09.2007)

 

Das Aargauer Symphonie Orchester ASO darf am Sonntag mit einem guten Gefühl in die neue Saison starten: Der Gewinn von 70112 Franken beim Jahresabschluss und das daraus resultierende Eigenkapital von 22760 Franken war nur eine der guten Nachrichten, die Jürg Schärer, Präsident des ASO-Trägervereins, an der Generalversammlung vermelden konnte. Douglas Bostock, der das Orchester als Chefdirigent seit 2001 leitet, wird auch weiterhin den Takt angeben. Jürg Schärer: „Dem künstlerischen Aufschwung in den letzten sechs Jahren haben wir zu einem grossen Teil Douglas Bostock zu verdanken. Die Entscheidung, seinen Vertrag um weitere drei Jahre zu verlängern, ist deshalb leicht gefallen.“

 

In seinem Rückblick hob Bostock die Chorkonzerte hervor, die das ASO in der vergangenen Saison veranstaltete. Diese sind Teil der Leistungsvereinbarung mit dem Kanton, jedoch betonte Bostock, dass die Zusammenarbeit mit den Kammerchören Aarau und Baden für das ASO ein Höhepunkt der Saison war. Neu gestaltet und gut besucht waren die Konzerteinführungen unter dem Namen „Bostock & Co.“. Sie sollen auch weiterhin helfen, die Konzerte zu einem Event zu machen. „Das Orchester als Instrument gewinnt immer mehr an Stabilität“, so Bostock weiter in seinem Rückblick.
Und auch die Trägerschaft nahm an Stärke zu: Über 30 Prozent mehr Mitglieder (bei Saisonabschluss 327 Mitglieder) konnte das Orchester 06/07 gewinnen. Mit zwei Familienkonzerten im Dezmeber will das ASO sein Zielpublikum auch 07/08 noch ausweiten. Zudem wird es Konzerte mit einem Gastdirigenten geben. Unter dem Titel „Auf nach Paris!“ soll der international renommierte Moshe Atzmon das ASO im zweiten Zyklus leiten.
Angesichts der guten finanziellen Situation – die Neue Aargauer Bank bleibt auch 07/08 Hauptsponsorin – überraschen die markant rückläufigen Besucherzahlen (von 5616 Besuchern auf 4044). Dies habe mit der geringeren Anzahl von Konzerten zwar zu tun, meinte Jürg Schärer, lasse sich damit aber nicht vollends erklären. „Wir sind enttäuscht.“ So ist Baden als Auftrittsort immer noch ein Sorgenkind: „Während in Aarau die Konzerte gut bis sehr gut besucht sind, ist die Auslastung in Baden mit 60 Prozent bisher nicht zufrieden stellend.

 

 

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