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ASO-Portrait/Fotos

Medienmitteilung, Aarau, 17. September 2006

 

Klassische Musik hautnah

 

Geglückter Saisonstart: Der Tag der offenen Tür des Aargauer Symphonie Orchesters ist auf grosses Echo gestossen. Die Reaktionen der Badenerinnen und Badener waren durchwegs positiv.


„Eine tolle Idee, den Tag müssen Sie unbedingt wiederholen.“ Eine Besucherin aus dem Kanton Aargau spricht für viele, die am letzten Samstag am Tag der offenen Tür und an der öffentlichen Probe des Aargauer Symphonie Orchesters ASO teilgenommen haben. Bereits die morgendlichen Kammermusik-Formationen, die in den Strassen Badens musizierten, erhielten kräftigen Applaus. Ein Klarinettenquintett, ein Holzbläsertrio, ein Blechbläsertrio und ein –Quartett unterhielten die Badenerinnen und Badener für einmal mit klassischer Strassenmusik. Wo sie spielten, blieben die Leute interessiert stehen.
Klassische Musik hautnah: Auch Stadtammann Stephan Attiger freute sich seinerseits das ASO in Baden willkommen zu heissen und begrüsste den Schritt des Orchesters hinaus auf die Strasse. Oft ist es für Kulturinstitutionen notwendig, auf die Leute zuzugehen. Tatsächlich lockten die Kammermusiker so einige hundert neugierig gemachte Zuhörerinnen und Zuhörer am Nachmittag in die Trafohalle in die öffentliche Probe. Sie alle zeigten sich beeindruckt vom Einblick in die Arbeit eines Dirigenten mit seinem Orchester. Ebenso begeistert war Chefdirigent Douglas Bostock, so viele Zuhörer aber vor allem so viele Laienmusiker begrüssen zu dürfen und mit ihnen einen Nachmittag lang zu proben. Mit seiner gewohnt aufmerksamen und sympathischen Art hat er das um etwa 60 Amateurmusikerinnen und –musiker aufgestockte Orchester geleitet.

 

Anspruchsvolle Werke und neue Töne
Zuerst stand der 1. Satz von Schuberts unvollendeter Symphonie auf dem Programm. Schon nach kurzer Zeit tönte das Werk wie von Profis gespielt – mit einigen Unstimmigkeiten natürlich, über die man aber getrost hinwegsehen konnte.
Tschaikowskys slawischer Marsch op.31 aber war um einiges schwieriger. „Es tauchte der Wunsch auf, dass wir auch einmal ein schwieriges Werk spielen sollten. Eines, das an die Grenzen von Amateurmusikern geht“, erklärte Douglas Bostock den geäusserten Wunsch einiger Teilnehmer vom letzten Mal am Tag der offenen Türe in Aarau vor zwei Jahren. Es brauchte deshalb ein wenig mehr Geduld und zusätzliches Fingerspitzengefühl des Dirigenten und der Mitwirkenden, um das anspruchsvolle Stück zu meistern.
Mit dem letzten Werk an diesem Nachmittag „Scarborough Fair“, arrangiert vom ASO-Hornisten Wolfgang Drechsler, schlug das ASO modernere Wege ein. Verstärkt mit einer Rhythmusgruppe mit Schlagzeug, Elektro-Bass und elektrischer Gitarre sowie Saxophonen war das Werk mit den langen Improvisationsteilen im Pop- oder Jazz-Stil einzuordnen. Dem Publikum gefiel aber auch diese unübliche Richtung des Orchesters.
Für das ASO bleibt zu hoffen, dass die neu gewonnenen Anhänger auch die Konzerte besuchen werden. Das Erste der Saison in der Badener Trafohalle findet am Mittwoch, 27, September um 20 Uhr statt. (rf)

 

Kontakt:
Ramona Früh
Aargauer Symphonie Orchester ASO, Laurenzenvorstadt 90, Postfach 2132, 5001 Aarau
062 834 70 02, 079 633 63 60, ramona.frueh@aso-ag.ch, www.aso-ag.ch

 

 

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