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ASO-Portrait/Fotos

Medienmitteilung Aarau, 21. Februar 2007

 

Brahms-Dvorák: «Eine musikalische Freundschaft»

 

Das Aargauer Symphonie Orchester ASO widmet sein erstes Chorkonzert unter der Leitung von Chefdirigent Douglas Bostock der Freundschaft zwischen Johannes Brahms und Antonín Dvorák. Zusammen mit dem Kammerchor Aarau (Einstudierung Rainer Held) und dem Kammerchor Baden (Einstudierung Renato Botti) bringt das ASO im März-Zyklus die „Nänie“ von Brahms und den Hymnus „Die Erben des weissen Berges“ von Antonín Dvorák, ein sehr selten gespieltes Werk, zur Aufführung.
 
Als Solist für dieses Chorkonzert konnte der an der Pädagogischen Hochschule Aargau wirkende Bassbariton René Koch gewonnen werden. Er singt die beschwörenden zehn „biblischen Lieder“ von Dvořák. Koch ist zweimaliger Preisträger des Aargauer Kuratoriums und hat jüngst in der Berliner Philharmonie Frank Martins Oratorium „Golgotha“ gesungen.

 

Es war Johannes Brahms, der dem jüngeren Dvorák zum Durchbruch verhalf. Er ermöglichte dem jungen, fast mittellosen Tschechen ein Stipendium, empfahl ihn seinem eigenen Verleger Simrock und unterstützte den Kollegen auch später mit regelmässigen Zahlungen. Dvorák seinerseits verehrte Brahms sehr und hat dessen Traditionsverbundenheit übernommen. Nicht umsonst wurde er auch als „Tschechischer Brahms“ bezeichnet.

 

Zu seiner „Nänie“ auf das gleichnamige Gedicht von Schiller wurde Brahms während eines Aufenthaltes 1874 in Zürich inspiriert. Und in Zürich war es auch, wo das Chorwerk sieben Jahre später uraufgeführt wurde. Von Brahms spielt das ASO zudem die „Haydn-Variationen“, welche dessen Verehrung für die alten Meister und seine raffinierte Variationskunst offenbaren.

 

Der Hymnus „Die Erben des weissen Berges“ von Antonín Dvorák, ein grossartiges Chorwerk, ist ausserhalb der Tschechischen Republik kaum bekannt. Umso grösser ist der Verdienst von Douglas Bostock, dieses Werk im Aargau zur Aufführung zu bringen, hat er doch selbst eine starke Verbindung zur tschechischen Musik. Als Generalmusikdirektor des Karlsbader Symphonieorchesters hatte er Land und Musik kennengelernt und ist unterdessen mit weltweiten Aufführungen und Aufnahmen zum versierten Kenner der tschechischen Musik geworden. Bostock dirigiert regelmässig in der tschechischen Republik und hat von der Dvorák-Gesellschaft die „Dvorák –Plakette“ des dortigen Dvorák Herbst Festivals verliehen bekommen.

 

Im Extrakonzert in Wohlen spielt das ASO die Haydn-Variationen von Brahms zusammen mit Cherubinis Ouvertüre „Der Wasserträger“ und der Sinfonie Nr. 3 „Eroica“ von Ludwig van Beethoven.

 

Aargauer Symphonie Orchester ASO
«Eine musikalische Freundschaft»

 

Johannes Brahms
«Nänie» op. 82 für Chor und Orchester

 

Antonín Dvorák
«Biblische Lieder» op. 99 für Bariton und Orchester

 

Johannes Brahms
Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a

 

Antonín Dvorák
Hymnus «Die Erben des weissen Berges» op. 30 für Chor und Orchester

 

Solist: René Koch Bassbariton
Leitung: Douglas Bostock
Kammerchor Aarau, Kammerchor Baden
(Einstudierung: Rainer Held und Renato Botti)

 

Sonntag, 18. März 2007, 17 Uhr,
Aarau, Stadtkirche

 

Dienstag, 20. März 2007, 20 Uhr
Aarau, Stadtkirche

 

Mittwoch, 21. März 2007, 20 Uhr
Wettingen, Kirche St. Anton

 

Konzerteinführung jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn

Freitag, 23. März 2007, 20 Uhr
Wohlen, Katholische Kirche
ASO-Extrakonzert «Eroica» (mit teilweise anderem Programm)

 


Vorverkauf

 

Aarau: Buchhandlung Wirz AG, Graben 32.
Tel. 062 822 21 58, Fax 062 824 77 57, info@wirz-aarau.ch

 

Wettingen: Neue Aargauer Bank, Landstrasse 81.
Vorverkauf am Schalter. Kein telefonischer Vorverkauf!

 

Wohlen: IBW Energie AG, Bremgartenstrasse 1,
Tel. 056 619 19 29

 

Weitere Auskünfte bei:
Aargauer Symphonie Orchester,
Tel. 062 834 70 00, Fax 062 834 70 01,
info@aso-ag.ch, www.aso-ag.ch  

 

 

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