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Die Geschichte des Aargauer Symphonie Orchesters

 

Bereits die ersten Konzerte 1963 des Aargauer Symphonie Orchesters ASO waren vielversprechend. Das Echo des Publikums auf die von Musiklehrern des Kantons Aargau veranstalteten Konzerte in Aarau und Brugg war so positiv, dass die Gründung eines eigenen, lokalen Orchesters bald Realität war. Der kurz darauf gegründete Verein Aargauer Symphonie Orchester ASO hatte zum Zweck, jährlich drei bis fünf Konzertzyklen, also zwischen 15 und 20 Konzerte zu veranstalten. Urs Voegelin konnte als fester künstlerischer Leiter des neuen Klangkörpers gewonnen werden.
In den folgenden Jahren bewies das Orchester, dass es verschiedenste anspruchsvolle Aufgaben zu meistern vermag, und erarbeitete sich dadurch einen festen Platz im aargauischen Musikleben. Urs Voegelin führte das Orchester zu immer neuen Leistungen und hatte auch den Mut, Orchester und Publikum neben den grossen Werken der Konzertliteratur auch mit Unbekanntem und Neuem bekannt zu machen.
Als Voegelin 1986 als künstlerischer Leiter zurücktrat, wurde das ASO in der Folge von verschiedenen bekannten Gastdirigenten geleitet. Einer dieser Dirigenten war Räto Tschupp, der 1989 als Chefdirigent verpflichtet werden konnte und das ASO bis 2001 leitete. Mit ihm spielte das ASO zwei CDs mit Werken des Aargauer Komponisten Friedrich Theodor Fröhlich ein.

Seit 2001 ist der britische Dirigent Douglas Bostock Chefdirigent des ASO. Unter seiner Leitung konnte sich das Orchester weiter professionalisieren, sodass es heute im nationalen und internationalen Vergleich zu den beachteten Orchestern mittlerer Grösse gehört.

 

Gastdirigenten 2001–2012

Petr Altrichter

Moshe Atzmon

Philippe Bach

Simon Gaudenz

Junichi Hirokami

Marc Kissóczy

Massimiliano Matesic

Bernd Ruf

Claudius Traunfellner

Francis Travis

Israel Yinon

Kaspar Zehnder 

Michael Zukernik

 

 

Solisten 2001–2012

Kurt Aeschbacher, Erzähler
ARION Quartett 
Christoph Berner, Klavier 
Bettina Boller, Violine 
Christoph Bolliger, Posaune
Rafael Carl und Tobias Rütti, Klaviere 
Gérard Caussé, Viola 
Ana Chumachenco, Violine 
Christina Daletska, Mezzosopran
Patrick Demenga, Violoncello 
Ina Dimitrova, Violine 
Ruben Drole, Bariton 
Manuela Fuchs, Trompete
Reinhold Friedrich, Trompete 
Sol Gabetta, Violoncello 
Ivo Gass, Horn 
Bernd Glemser, Klavier
Gerhard Gloor, Oboe 
Valentin Johannes Gloor, Tenor
Andrej Gorbatschow 
Thomas Grossenbacher, Violoncello 
Guarneri Trio Prag 
Gunther Haussknecht 
Pascal Iten, Xylofon
Sophia Jaffé, Violine 
David Jarquín, Trompete 
Josep Kang, Tenor 
Hisako Kawamura, Klavier
Lea Magdalena Knecht, Harfe 
René Koch, Bass 
Karl-Andreas Kolly, Klavier 
Sergey Koudriakov, Klavier 
Henning Kraggerud, Violine 
Daniel Kühne, Fagott 
Walter Küng, Erzähler
Jinsang Lee, Klavier
Bernd Lhotzky 
Constantin Macherel, Violoncello
Simon Menin Trompete  
Martin Merker, Violoncello 
Paul Meyer, Klarinette 
Tatsuo Nishie, Violine 
Bartek Niziol, Violine 
Raphael Oleg, Violine 
Marc Paquin, Violine 
Leila Pfister, Mezzosopran 
Antonio Piricone, Klavier 
Christian Poltéra, Violoncello 
Ulrich Poschner, Violine 
Raschèr Saxophon Quartett 
Felix Renggli, Querflöte 
David Riniker, Violoncello 
Linus Roth, Violine 
Hiroko Sakagami, Klavier 
Regi Sager, Moderatorin
Christel Sautaux, Akkordeon
Judith Schmid, Mezzosopran 
Oliver Schnyder, Klavier  
Chouchan Siranossian, Violine 
Alexander Sitkovetsky, Violine
Jonathan Small, Oboe 
Simone Sommerhalder, Oboe 
Andreas Staier und Antonio Piricone, Klaviere 
Nobuya Sugawa, Saxophon 
Mari Tada, Klavier 
Marília Vargas, Sopran 
Anne Jeller Visser, Tuba 
Franziska Welti, Sopran
Adrian Zinniker, Klarinette
Barbara Zinniker, Sopran 

 

 

 

 

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