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Mit Tradition,Tango und Flötenzauber


Prominenz, Blumenschmuck, Kronleuchter und Begeisterung prägten einmal mehr das Neujahrskonzert


Aargauer Zeitung, Donnerstag, 3. Januar 2013, von Rosmarie Mehlin


Silvesterkonzert aus Berlin, Neujahrskonzerte aus Wien und Venedig auf Flachbild und in Stereo – schön und gut. Und doch: Es geht nichts über ein Live-Erlebnis. Eines wie das Wettinger Neujahrskonzert. «Wir Menschen brauchen an Übergängen, wie dem zu einem neuen Jahr, Rituale, die uns nicht nur persönlich, sondern auch als Gemeinschaft etwas bedeuten. Weil sie über das Hier und Heute hinausweisen und ein Gefühl für den Augenblick und für das Gemeinsame vermittelt. » Dies war ein Kernsatz in der Neujahrsansprache von Frau Landammann Susanne Hochuli am gestrigen Konzert im Wettinger Tägerhard.


Gäng wie gäng, sagt der Berner – die Wettinger Neujahrskonzerte lassen genau das erleben. Heuer bereits in ihrer 19. Auflage, sind sie längst zur Tradition geworden und zum lieb gewordenen Berchtoldstag-Ritual für viele Aargauer – bekannten und weniger bekannten. Wie jedes Jahr waren auch gestern zahlreiche Prominente, die in der Region, auf kantonaler Ebene oder in Bundesbern politisieren, der Einladung der Neuen Aargauer Bank zum vorgängigen Apéro gefolgt. Danach liessen sie sich zusammen mit einem breit gefächerten Publikum vom bestens gestimmten Aargauer Symphonie-Orchester unter Leitung von Marc Kissóczy in musikalische Sphären entführen.

Leroy Andersons «Blue Tango»
Das diesjährige Programm war so vielfarbig wie der kunterbunte Blumenschmuck und so schillernd wie die Lichter und Kristalle der 30 Kronleuchter, die sich – gäng wie gäng – im verspiegelten Himmel über der Bühne verdoppelten. Dass nebst Ouvertüren, Polkas, Walzern von Rossini, Tschaikowsky, von Suppé, Johann und Josef Strauss auch Leroy Andersons «Blue Tango» zu geniessen war und mit dem «Danse Infernale» aus Igor Strawinskys «Der Feuervogel» ein moderneres Werk, verlieh dem diesjährigen Konzert eine besonders reizvolle Note, ohne den Zauber der rituellen Tradition zu stören.
 Apropos: Mit Flötenzauber entführte die Solistin Maria Goldschmidt die Zuhörer in die Welt der Oper. In einem Potpourri aus Verdis «La Traviata» ersetzte sie auf ihrem Instrument virtuos und mitreissend Sopran, Tenor und Bariton sowie – in ihrem zweiten Auftritt – mit ergreifender Sensibilität die von Todesahnung geprägte Arie des Lenski «Wohin, wohin seid ihr entschwunden » aus Tschaikowskys «Eugen Onegin».


Wie es die Tradition will, gesellten sich gestern zur Musik auch einige Worte. Wettingens Gemeindeammann Markus Dieth verriet mit einem Zitat des Philosophen Immanuel Kant «drei Dinge, die helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Hoffnung, Schlaf und Lachen.» Landammann Susanne Hochuli ihrerseits mahnte in ihrer erfrischend persönlichen Ansprache unter anderem: «So sehr uns das Tempo des Alltags auch schleifen mag, ist jeder Augenblick, den wir bewusst wahrnehmen, die einmalige Chance, den nächsten bewusst zu geniessen.» Das diesjährige Programm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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