Bernd Ruf
Bernd Ruf zählt derzeit zu den kreativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. Er entwickelte die Crossover Symphonies, spezielle Orchesterprogramme mit afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Musikern, mit Jazz- und Rockmusikern. So arbeitete er u.a. mit Jon Lord (Deep Purple), Roger Hodgson (Supertramp), Ian Anderson (Jethro Tull), Bobby Kimball (Toto), Randy Brecker, Joe Lovano, dem Bandoneon-Meister Raul Jaurena, dem mongolischen Ensemble Börte und dem afrikanischen Musiker Patrick Bebey. Als Musical-Dirigent leitete er u.a. Vorstellungen von Les Misérables, Miss Saigon, Die Schöne und das Biest, Tanz der Vampire und König der Löwen. Viele CD-Produktionen zeugen von seiner Arbeit, u.a. die Schweizer Musicalfassung von Heidi, eingespielt mit seinem German Pops Orchestra. Bei der Staatskapelle Halle ist Bernd Ruf regelmässiger Gastdirigent. Für die Händel-Festspiele in Halle konzipiert und dirigiert er die jährlich stattfindende Openair Grossveranstaltung Bridges to Classics. Als Gastdirigent arbeitete Bernd Ruf u.a. mit der NDR Radiophilharmonie Hannover, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Kammerorchester Basel. Bernd Ruf erhielt verschiedene Auszeichnungen u.a. von der Karajan-Stiftung Berlin, der Kunststiftung Baden-Württemberg und eine Grammy-Nominierung in der Kategorie Best Classical Crossover. 2004 wurde Bernd Ruf als Professor auf den Lehrstuhl für Popularmusik, Jazz und Weltmusik an der Musikhochschule Lübeck berufen.
www.berndruf.de
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