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Medienmitteilungen
ASO-Portrait/Fotos

Kurt Aeschbacher: «Ich wollte immer Musiker werden»

 

Kurt Aeschbacher ist einer der gefragtesten Moderatoren der Schweiz. Doch so gut ihm auch das Reden vor der Kamera gefällt, früher hatte der 62-Jährige einen anderen Berufswunsch.

 

(SF Glanz & Gloria, Christian Vogt und Nadia Maccgnan, 23. Dezember 2010)

 

«Mein grosser Traum war es, Musiker zu werden. Und jetzt bin ich eben Fernsehclown», sagt Kurt Aeschbacher lachend zu glanz & gloria. Doch weshalb hat es mit der Musikerkarriere nicht geklappt? «Ich habe nie ein Instrument richtig gelernt, weil ich immer zu faul zum Üben gewesen bin.»
Umso mehr habe er dann alle bewundert, die ein Instrument spielen und gut singen konnten. Aber der Moderator trauert der verpassten Chance nicht nach, sondern siehts pragmatisch. «Ich konzentriere mich jetzt eben auf das, was ich kann: Reden und Geschichten erzählen.»


Kurt Aeschbacher hatte Albträume von Rotkäppchen


Und das kann er im wahrsten Sinne des Wortes. So mimte er im aargauischen Suhr den Märchenerzähler für Kinder – und dies obwohl er selbst nicht die besten Märchenerinnerungen hat. «Rotkäppchen hat mir so Angst eingeflösst; vor allem der böse Wolf, der alle getäuscht hat», erzählt Kurt Aeschbacher. Er habe noch lange danach, davon träumen müssen.


Aus dieser Kindheitserfahrung hat der Berner aber auch seine Lehre gezogen: «Märchen können sehr unter die Haut gehen. Deshalb muss man aufpassen, dass Märchen immer mit einer gewissen Zuversicht enden.» Zuversicht, die laut Kurt Aeschbacher bei Märchen wie Pippi Langstrumpf gegeben sei. Diese freche Göre, die ihr Leben gelebt hat, fasziniere ihn bis heute noch.

 

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