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Medienmitteilungen
ASO-Portrait/Fotos

Das ASO geht guten Mutes in die neue Saison


An der 44. Generalversammlung des Vereins Aargauer Symphonie Orchester (ASO) konnten erfreuliche Zuschauerzahlen verkündet werden, aber auch ein kleiner Verlust. Morgen beginnt die neue Saison.

 

(Aargauer Zeitung / MLZ, Christian Berzins, 11. September 2010)

 

Aufbruch heisst das Programm des Aargauer Symphonie-Orchesters zu Saisonbeginn am Sonntag – damit zeigt man, dass man den Schwung der Saison 2009/2010 auch in die kommende mitnehmen will. Denn an der Generalversammlung am Donnerstag konnte der Verein Aargauer Symphonie-Orchester auf eine erfreuliche und künstlerisch erfolgreiche Zeit zurückblicken.

Neben den Besucherzahlen zeugen zwei Auftritte des ASO in der Zürcher Tonhalle von diesem Aufbruch – dorthin eingeladen wurde man vom Zürcher Theaterverein. Rund 12 000 Konzertbesucher hat das ASO in der Saison 2009/2010 mit seinen insgesamt 33 Konzerten erreicht. Nicht einberechnet sind hierbei die Auftritte auf Schloss Hallwyl, wo das ASO als Opernorchester figurierte. Im Januar 2010 ist das ASO mit seinem Januar-Programm erstmals in Rheinfelden aufgetreten. In der nächsten Saison wird an diesem Konzertort festgehalten, ebenso in Baden, obwohl dort die Zuschauer immer noch zurückhaltend sind. Neu sind die Badener Konzerte nicht mehr am Mittwoch, sondern am Freitag.
Es ist dem ASO gelungen, die Auslastung seiner Konzerte in der Abo-Reihe A auf den 84 Prozent zu halten. Unverändert hoch ist die Nachfrage nach dem Besuch der beiden Schüler-Workshops (369 Teilnehmer) und der Schulhaus-Konzerte (912 Schüler). Ebenfalls unverändert ist das Angebot des ASO, dass Schulklassen im Kanton Aargau kostenlos ein ASO-Konzert besuchen können.
Das Angebot des ASO hat finanzielle Folgen. Die Jahresrechnung schliesst mit einem leichten Verlust im Rahmen des Budgets ab, der aus den Reserven zu decken ist.
Die neue Saison beginnt am Sonntag mit einem spannenden Programm: Das Raschèr Saxophone Quartet wird Charles Ives’ «Saxophonquartett» spielen – ein überaus unterhaltendes, packendes Werk. Und nach der Pause schreitet man auf der Beethoven-Reise weiter, spielt die 5. Sinfonie mit dem berüchtigten, schicksalhaften Anfangsmotiv. Mit Philippe Bach wird für einmal ein Gastdirigent vor dem Orchester stehen.
Neben dem Aargauer Oliver Schnyder wird mit dem Pianisten Bernd Glemser ein zweiter berühmter Name im Aargau zu hören sein. Überaus spannend wird der März-Zyklus, heisst es dann doch: «Es lebe der König!», passend zur Aufführung von Arthur Honeggers «Le Roi David». Damit zeigt das ASO nicht nur, dass ihm wie früher Schweizer Komponisten am Herzen liegen, sondern man integriert mit Walter Küng (Erzähler), Franziska Welti (Sopran), Christina Daletska (Mezzosopran), Valentin Gloor (Tenor) auch Aargauer Solisten. Zudem wird die Schola Cantorum Wettingensis, verstärkt durch Mitglieder des Aargauer Festivalchors, in Honeggers Oratorium auftreten. Erhabene Töne werden da zu hören sein. Lustiger, verspielter gehts am vorweihnachtlichen Familienkonzert zu und her, wenn Kurt Aeschbacher «Dr chli Nussknacker» erzählt.

 

 

 

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