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Medienmitteilungen
ASO-Portrait/Fotos

Aargauer Symphonie Orchester: Saison 2010/11

 

Arthur Honeggers «Le Roi David» und drei Auftritte in der Zürcher Tonhalle gehören zu den Glanzpunkten der Saison 10/11 des Aargauer Symphonie Orchesters (ASO). Sie steht vor allem im Zeichen der Konsolidierung erreichter Erfolge.

 

(Codex flores, Arthur Böhler, 06. Mai 2010)

 

Jürg Schärer, der Präsident des ASO-Trägervereins, zeigte sich an der Programm-Pressekonferenz mit der zu Ende gehenden Saison zufrieden. Die Besucherzahlen konnten mit einer Auslastung der Konzerte von 86 Prozent gehalten werden, insgesamt werde man am Saisonende rund 12'000 Konzertbesucher zählen.

 

Die Sponsoring- und Mitgliederbeiträge sind gegenüber dem Vorjahr von 344'500 Franken wirtschaftskrisenbedingt auf 310'730 Franken zurückgegangen. Da auf Anfang dieses Jahres auch noch das neue Aargauer Kulturgesetz in Kraft getreten ist, das noch praktisch umgesetzt werden muss, sieht sich das Orchester Planungs-Unwägbarkeiten gegenüber, die sich in einem Saisonprogramm 2010/11 der sicheren Werte niedergeschlagen haben.

 

Einen Höhepunkt dürfte die Aufführung von Philip Glass' Saxophon-Konzert mit dem Raschèr Saxophon Quartett sein, dem das Werk gewidmet ist. Dem Aargauer Musikschaffen erweist das ASO mit der Wiedergabe von Heinrich Sutermeisters «Romeo & Julia»-Suite Reverenz.

 

Der Pianist Oliver Schnyder wird das zweite Klavierkonzert von Brahms interpretieren. Mit dem Chor der Schola Cantorum Wettingensis und Aargauer Solisten bringt das ASO zudem Arthur Honeggers «Le Roi David» zu Gehör. Bernd Glemser spielt Beethovens Klavierkonzert Nr. 5.

 

Wie Schärer weiter ausführte, sind die Gastauftritte des ASO in der Zürcher Tonhalle sowohl bei Publikum als auch von der Kritik sehr positiv aufgenommen worden. Es wird in der kommenden Saison deshalb dreimal dort gastieren.

 

Das biete auch den Aargauer Konzertgängern die Möglichkeit, das Ensemble in einem guten Saal zu hören, ergänzte der Chefdirigent Douglas Bostock Schärers Ausführungen. Der Kanton Aargau verfüge leider nach wie vor nicht über einen befriedigenden Konzertsaal, worunter das Orchester leide.

 

 

 

 

 

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