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ASO-Portrait/Fotos

Medienmitteilung Aarau, 7. Mai 2009

 

Mit Britischem, Beethoven und Balalaika in die neue ASO-Konzertsaison

 

Das Aargauer Symphonie Orchester ASO setzt in der Saison 2009/2010 auf international renommierte, aber auch im Aargau verankerte Solisten und präsentiert zudem seltene Soloinstrumente wie Dudelsack und Balalaika. Sophia Jaffé als Solistin in Bruchs Violinkonzert g-Moll und die Pastorale von Beethoven sind nur zwei einer ganzen Reihe von Höhepunkten in der kommenden Saison, in der das Orchester an der bewährten Mischung aus bekannten und unbekannten Werken festhält.

 

Nachdem in der laufenden Saison die Aufteilung der Konzerte in eine A- und B-Reihe sehr gut angekommen ist, wird dies nun in der kommenden Saison fortgesetzt. Als grossen Erfolg hebt Chefdirigent Douglas Bostock an der Medienkonferenz vom Donnerstag auch den Meisterkurs Dirigieren hervor, der vor kurzem in Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Boswil durchgeführt wurde und seinen Höhepunkt im sehr gut besuchten, spannenden Konzert im Festsaal des Klosters Muri fand.
„Das Orchester ist auf einem steilen Weg nach oben“, sagt der britische Chefdirigent. Die erfolgreichen Gastspiele ausserhalb des Kantons – in Zürich und Basel – hätten dies bestätigt, und das ASO wurde erfreulicherweise auch für die kommende Saison für zwei Konzerte in der Tonhalle engagiert.
Ein weiterer Hinweis darauf, dass das Renommee des ASO zunimmt, zeigt sich laut Bostock in der steigenden Qualität an den Vorspielen für die Neubesetzung von Orchesterstellen. Das ASO habe aber eine minimale Fluktuation und sei ein sehr homogener Klangkörper, unterstreicht Bostock.

 

Die Anzahl Besucher pro Konzert ist gestiegen
Über die positive Entwicklung des ASO auch „hinter den Kulissen“ orientierte an der Medienkonferenz der Präsident des Trägervereins, Jürg Schärer: Die Anzahl Besucherinnen und Besucher pro Konzert ist in der laufenden Saison 2008/2009 auf 372 gestiegen, gegenüber 336 in der letzten Saison. Auch die Beiträge der Mitglieder des Trägervereins sowie der Sponsoren sind markant gestiegen (plus 18'000 Franken bei den Mitgliederbeiträgen, plus 50'000 Franken bei den Sponsoringbeiträgen).

 

Neue Konzertsaison mit vielen Höhepunkten
Die kommende Konzertsaison 2009/2010 wird umrahmt von typischen Programm-Konzerten:  ein gänzlich britischer Abend eröffnet die Saison im September – als Fest der amerikanischen Musik ist das letzte Konzert der Saison, das Pops-Konzert im Juni 2010, geplant.

Die Saison startet im September A-1 mit einem britischen Abend. Das Hauptwerk bildet dabei Sir Edward Elgars beliebte Enigma-Variationen, die zusammen mit den „Sea Interludes aus Peter Grimes“ von Benjamin Britten zu den bekanntesten britischen Orchesterwerken gehören. Dazu erklingt vom berühmten Master of the Queen’s Music, Sir Peter Maxwell Davies, „An Orkney Wedding“, welches Festlichkeiten auf den Schottischen Orkney-Inseln beschreibt und dabei ein seltenes Soloinstrument einsetzt: den Dudelsack.

Der hochstehende und international renommierte Gastdirigent Petr Altrichter, der in der Schweiz kein Unbekannter ist und von 1993-2004 die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz leitete, zeichnet im November A-2 für ein böhmisch geprägtes Programm verantwortlich. Zu Beginn ertönt das schöne „Intermezzo für grosses Orchester“ von Martinu, der vor genau 50 Jahren in Liestal verstorben ist. Dvoraks lyrische 6. Symphonie ist das Hauptwerk des Abends. Als Solistin in einem der beliebtesten Violinkonzerte tritt die junge, grossartige Geigerin Sophia Jaffé auf, die sich bereits international einen Namen gemacht hat. Sie wird mit dem ASO Bruchs Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll spielen.

In A-3 im Januar 2010 setzt das ASO seine Reihe der Beethoven-Symphonien mit der bekannten 6. Symphonie, der Pastoralen, fort. Vor der Pause wird zum ersten Mal der ASO-Konzertmeister, Ulrich Poschner, im herrlichen und farbenprächtigen Violinkonzert Nr. 1 von Prokofjew als Solist zu hören sein. Als Gegenstück zu Beethovens 6. Symphonie steht am Anfang des Konzerts die dramatische Ouvertüre zu Dhyrns „Konradin“ des Aargauer Komponisten Theodor Fröhlich, auch bekannt als Schweizer Schubert, auf dem Programm.

In A-4 wirft das ASO in einem grossangelegten Programm den Blick Richtung Ost- und Nordeuropa. Im ersten Teil sind die selten zu hörende Tondichtung „Der Fels“ von Rachmaninow sowie Liszts 1. Klavierkonzert zu hören. Dabei setzt das ASO die Zusammenarbeit mit der Géza Anda-Stiftung fort und lädt den Gewinner des Wettbewerbs von 2006, Sergey Koudriakov, als Solisten ein. Nach der Pause folgt pures Skandinavisches: der Schwan von Tuonela von Sibelius ist ein Juwel des Orchesterrepertoires. Als Englischhorn-Solistin tritt hierbei die ASO-Musikerin Judith Buchmann auf. Abgerundet wird das Konzert mit den eingängigen „Symphonischen Tänzen“ von Edward Grieg.

Das ASO rundet die Abo-Reihe A mit Zauberei ab. Dabei spielen die Zauberer in Rimski-Korsakows virtuoser Suite „Der goldene Hahn“, Korngolds selten gespielte Ouvertüre zur Oper „Merlin“ und Dukas „Zauberlehrling“ eine grosse Rolle. Abgerundet wird das Ganze mit den Sommernächten aus der Feder von Berlioz mit der Aargauer Mezzosopranistin Leila Pfister als Solistin.

Abo-Reihe B hat sich bestens bewährt und wird fortgesetzt
Die Abo-Reihe B wird im Dezember mit den bereits zur Tradition gewordenen Familienkonzerten eröffnet. Bostock hat dazu ein Programm mit einigen Leckerbissen zusammengestellt, die mit internationalen Weihnachtsliedern und Weihnachtsmusik und dem Chor der Kantonsschule Aarau die Zuhörer auf Weihnachten einstimmen werden.

Die beliebten Neujahrskonzerte stehen unter der bewährten Leitung von Marc Kissoczy. Ein ungewöhnliches Soloinstrument wird dabei der osteuropäischen Ausrichtung des Konzerts gerecht: die Balalaika, gespielt vom russischen Virtuosen Andreij Gorbatschow.

Abgerundet wird die B-Reihe mit dem Pops-Konzert: Kurz vor den Sommerferien verabschiedet sich das Orchester mit einer Postkarte aus den USA. Im Mittelpunkt des Konzerts steht Gershwins „Rhapsody in Blue“ mit dem bekannten Jazz-Pianisten Bernd Lhotzky. Von der anderen Seite des Atlantiks erklingen zudem Bernsteins Ouvertüre zum Musical „Candide“ und „Buckaroo Holiday“ aus dem Ballett „Rodeo“ von Aaron Copland. Das zweite Pops-Konzert des ASO verspricht damit, ein Fest der amerikanischen Musik zu werden.


Das Saisonprogramm und weitere Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle
062 834 70 00, info@aso-ag.ch oder unter www.aso-ag.ch


Kontakt:

Aargauer Symphonie Orchester, Laurenzenvorstadt 90, Postfach 2132, 5001 Aarau
062 834 70 00

 

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