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Oliver Schnyder Klavier


Der im Aargau aufgewachsene und mit dem ASO seit 1991 eng verbundene Oliver Schnyder verfolgt seit seinen gefeierten Solodebuts im Kennedy Center (2000) von Washington D.C. und beim Tonhalle-Orchester unter David Zinman (2002) eine erfolgreiche weltweite Konzerttätigkeit.

 

Als Solist und Kammermusiker tritt er in ganz Europa, in Nord- und Südamerika, Israel, Japan und China auf und ist zu Gast auf den wichtigsten Bühnen wie Londons Wigmore Hall, New Yorks Carnegie Hall, dem Grossen Saal des Moskauer Konservatoriums und entsprechenden Musikzentren in San Francisco, Peking, Tokio, Osaka, München, Frankfurt, Hamburg, Brüssel, Salzburg, Zürich, Genf, Hong Kong, Luzern, Basel, Lissabon, Oslo, Chicago, Baltimore oder Mailand. Auftritte bei internationalen Festivals wie Verbier, Schwetzingen, Ruhr Piano, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Petworth, Festwochen Zürich, Zürcher Mozartfest, Orpheum Musikfesttage, Musiksommer Boswil, Menuhin-Festival Gstaad, Festival der Nationen u. a. Als Solist spielt er mit dem Tonhalle-Orchester (Zinman), Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, WDR Sinfonieorchester (Bychkov), Sinfonieorchester Basel (Venzago), Brandenburgisches Staatsorchester, Musikkollegium Winterthur (Van Steen), Luzerner Sinfonieorchester (Axelrod), Belgrade Philharmonic, Kölner Kammerorchester (Müller-Brühl), Israel Chamber Orchestra, Camerata Bern (Höbarth), Oslo Camerata, Hong Kong Sinfonietta, Zürcher Kammerorchester (Griffiths, Muhai Tang), Columbus Chamber Orchestra. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Julia Fischer, Sol Gabetta, Veronika Eberle, Stefan Tönz, Henning Kraggerud, Gilad Karni, Lars Anders Tomter, Christian Poltéra, Jan-Erik Gustafsson sowie das casalQuartett. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Europa, USA, Japan und China – die Fernseh-Übertragung seines Klavierabends in Tayuan anlässlich der China-Tounée 2006 erreichte ein Millionenpublikum – sowie viele CD-Produktionen (Sony BMG, art unity, Musique Suisse, ClassicO, Telos). Rege Zusammenarbeit mit Komponisten wie David Philip Hefti und David Noon.
Oliver Schnyder lernte bei Emmy Henz-Diémand und perfektionierte sich bei Homero Francesch in Zürich und bei Leon Fleisher in Baltimore.

 

www.oliverschnyder.com

 

 

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„Intelligence and aristocratic musicianship“

Washington Post

 

„Höchste Vollendung“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

„... Vertreter einer neuen Pianisten-Generation (...),
die gleichsam bei der Grossvater-Generation
anknüpft und deren Errungenschaften weiterentwickelt."

Neue Zürcher Zeitung

 

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