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Oper Schloss Hallwyl

 

«Die Schöne von Perth» von Georges Bizet war vom 20. Juli bis 19. August 2006 als schweizerische Erstaufführung auf Schloss Hallwyl zu erleben. Das Opernereignis des Aargauer Jubiläumsjahres 2003 fand damit eine von vielen erhoffte Fortsetzung, die von über 10'000 Zuschauerinnen und Zuschauer besucht wurde.

 

Dirigent: Douglas Bostock

 

Hallwyl

20. Juli bis 19. August 2006, 20:15 Uhr



Das Publikum wurde in einer schottischen Stadt und im Schloss des galanten Herzog von
Rothsay Zeuge einer turbulenten Geschichte um Liebe, Leidenschaft, Verrat und Versöhnung.
Schillernde Figuren und bühnenwirksame Situationen bilden einen Opernstoff par
excellence, an dem sich das Genie Bizets entzünden konnte.


Sowohl im Publikumszulauf als auch im breiten, internationalen Medienecho schlug sich
nieder: Der Aufwand hat sich gelohnt. Das rekonstruierte und neu übersetzte unbekannte
Bizet-Werk in der zeitgenössischen Inszenierung (Peter Schweiger) und Kostümierung
(Bernhard Duss), die brillante Leistung des Aargauer Symphonie Orchesters unter Douglas
Bostock, die Entscheidung für «Klasse statt Masse» (NZZ) im Chor – all dies verlieh der
Produktion Eigenständigkeit und Charakter.


«Applaus für «die Schöne» des Kantons. Die Open-Air- Oper im Schloss Hallwyl war das
herausragende Kulturereignis des Jahres.»


«Die eigenständige, zeitgemässe Umsetzung von möglichst authentischem Originalmaterial
liess die zweite Seetaler Schloss-Oper in ihrer künftig hin als Hallwyl-Fassung bekannten
Version auch künstlerisch zum Erfolg werden. Der Dirigent Douglas Bostock hatte sich hier
zudem als musikhistorisches Trüffelschwein profiliert und Bizets vergessenes Prunkstück
überhaupt erst in die Spielplan-Diskussion eingebracht. Zum Glück, ist man im Rückblick
verpflichtet zu sagen.» (Mittellandzeitung, Fritz Thut, 29.12.2006)

 

«Das in luftiger Höhe über dem Schlosstor untergebrachte Aargauer Symphonie Orchester
unter seinem Chefdirigenten Douglas Bostock weiss Bizets schillernde Partitur in kraftvollen
Farben, die attraktive Mischung von französischer Grand Opéra, Verdischer Italianità
und operettenhafter Spritzigkeit wirkungsvoll und präzise nachzuzeichnen. Und wenn
Holzbläser und Harfe zu besonders innigen Arien leiten, dann wird es mucksmäuschenstill
im Schlosshof, und ausser der bezaubernden Musik ist nur das Rauschen der das Schlösschen
umgebenden Wasser zu vernehmen.»
NZZ, Christoph Ballmer, 22.07.2006)

                          

 

 

 

 

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