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Jinsang Lee, Pianist

 

«Jinsang Lee ist ein intelligenter Musiker mit Ausstrahlung, der in jedem Moment genau weiss, was er tut, und nie die Kontrolle darüber verliert.» (Neue Zürcher Zeitung)

 

«Wir haben hier nicht bloss ein grosses Talent erlebt, sondern einen reifen, eigenständigen Künstler». (Tages-Anzeiger)

 

So enthusiastisch urteilten die Kritiker in der Zürcher Presse, als Jinsang Lee nicht nur den ersten Preis beim Concours Géza Anda 2009 gewann, sondern erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs auch sämtliche Sonderpreise, also den Publikums-, den Mozart- und den Schumann-Preis, zugesprochen erhielt.

Bereits im Alter von 19 Jahren hatte Jinsang Lee 2001 bei der Sendai International Music Competition den zweiten Preis sowie den Publikumspreis gewonnen. Weitere erste Preise folgten 2005 beim Internationalen Klavierwettbewerb Köln und 2008 bei der Hongkong  International Piano Competition.

 

Jinsang Lee wurde 1981 in Seoul/Korea geboren. Er begann seine Ausbildung an der Korean National University of Arts bei Daejin Kim und setzte seine Studien in Deutschland bei Wolfgang Manz, Julia Goldstein (HfM Nürnberg) und Pavel Gililov (HfM Köln) fort. Jinsang Lees rege Konzerttätigkeit führte ihn bereits auf mehrere Kontinente. Solo-Rezitale gab er beim Klavierfestival Ruhr, beim Lake District Summer Music Festival/England, beim Festival Montepulciano Palazzo Ricci/Italien, bei der Géza Anda-Klavierwoche in Münster, beim Festival de Strasbourg und beim Joy of Music Festival, Hongkong. Er trat mit Dirigenten, wie Vladimir Ashkenazy, Michel Brousseau, Peter Gülke, Eivind Gullberg-Jensen, Ola Rudner, Theo Wolters, Theodor Guschlbauer und Muhai Tang als auch mit namhaften Orchestern, wie dem Sendai Philharmonic Orchestra, den Nürnberger Symphonikern, dem WDR-Rundfunkorchester, dem Shanghai Philharmonic Orchestra, der Württembergischen Philharmonie, dem Bucheon Philharmonic Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Zürcher Kammerorchester auf.

 

Der erste Preis beim Concours Géza Anda hat Lee die Möglichkeit zahlreicher weiterer Konzertauftritte eröffnet, so u.a. beim Bodensee-Festival, beim Gstaad-Festival, beim Lucerne Piano Festival, beim Montreux-Festival, beim Klavierfestival Busoni in Bozen, beim Festival di Cervo, beim Festival de Menton, beim Engadin-Festival, beim MDR-Musiksommer und in Begleitung von Orchestern wie dem KBS Symphony Orchestra Seoul, dem Berliner Konzerthausorchester, dem Berner Sinfonieorchester, dem Orchestra della Svizzera Italiana, den Grazer Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern und dem Wiener Kammerorchester.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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