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Medienmitteilungen
ASO-Portrait/Fotos

Der Steigflug hält unvermindert an

 

Das Aargauer Symphonie-Orchester (ASO) ist beim Publikum beliebt. Auch in der Saison 2009/10 mixt es Bekanntes und Unbekanntes zu pfiffigen Programmen.

 

(Aargauer Zeitung, Elisabeth Feller, 09.05.2009)


Schliesst man von der frischen Gesichtsfarbe des Chefdirigenten auf den Zustand seines Orchesters, ist klar: Douglas Bostock und dem Aargauer Symphonie-Orchester (ASO) geht es hervorragend. Was Wunder, hält der «Steigflug des ASO unvermindert an», wie Bostock an der Medienkonferenz vom Donnerstag sagte.

Erfolgreiche Gastspiele des ASO in Zürich und in Basel haben auch auswärtigen Konzertbesuchern die Ohren geöffnet: Der Aargau macht seinem Kulturkanton-Image musikalisch alle Ehre. Im nächsten Jahr wird das ASO erneut zweimal in der Tonhalle Zürich gastieren. «Unverändert positiv ist auch die Besucherentwicklung», freut sich ASO-Präsident Jürg Schärer. In Zahlen ausgedrückt, heisst das: Die Anzahl der Besucherinnen und Besucher pro Konzert ist in der laufenden Saison 2008/09 auf 372 gestiegen - also gegenüber 336 Besuchern in der Spielzeit 2007/08 um rund 10 Prozent. Weiter im Aufwind befinden sich auch die Beiträge der Mitglieder des Trägervereins (plus 18 000 Franken) sowie der Sponsoren (plus 50 000 Franken).

Als kleineren Wermutstropfen ortet Jürg Schärer die Stagnation bei der Mitgliederzahl: «Wir wünschen uns, dass zu den bisherigen rund 400 Mitgliedern noch etwa 100 dazukommen.» Geht es um die finanzielle Ausstattung des Klangkörpers gibt es noch ein weiteres Wermutströpfchen. Der Vorstand wünscht sich «noch mehr Unterstützung seitens der Grossagglomerationsgemeinden». Alles in allem aber vermag nichts den positiven Eindruck zu trüben. Künstlerisch sieht die ASO-Bilanz sowieso sehr gut aus.

Bostock und das Orchester sind denn auch stolz auf ihre Programme, die mit kecken Mottos und sinnstiftenden Querbezügen munter Bekanntes und Ausgefallenes mischen. Mit der Unterteilung des Angebots in eine schwerere A- und eine leichtere B-Abonnementreihe werden verschiedene Zielgruppen mit Massgeschneidertem angesprochen. Als familienfreundlicher Hit hat sich auch das Popkonzert in der letzten Saison entpuppt, weshalb es 2010 zu einer Neuauflage kommt.

Werke, «die man kaum kennen kann», will Bostock in der neuen Saison immer wieder vorstellen. Dazu zählen beispielsweise solche von Butterworth, Goldmark, Korngold, Glasunow oder Don Gillis, der eine «51/2 Symphony» geschrieben hat. Auch den Dudelsack als «klassisches» Instrument kennt man kaum. Wer in ihm bisher nur das Folkloreinstrument gesehen hat, wird staunen: Der Deutsche Gunther Haussknecht spielt als Highland-Bagpipes-Spezialist Peter Maxwell Davies’ «An Orkney Wedding, with Sunrise with Bagpipes Solo».

 

Nächste ASO-Konzerte

Das ASO spielt sein «Theaterzauber»-Programm in Aarau (10./12. 5. KuK), Baden (13. 5., Trafo), Wohlen (15. 5., Casino), Zofingen (16. 5., Stadtsaal).

 

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