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Josep Kang, Tenor

 

Der junge koreanische Tenor Josep Kang (geb. 1978) studierte Gesang in Seoul, Salzburg und Berlin. Er ist Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe, so im Concorso di G. B. Viotti (2000) in Vercelli, im Mozart Wettbewerb (2002) in Salzburg, im Concurso Int. de Canto F. Vinas (2003) in Barcelona und im Int. Gesangswettbewerb Ferruccio Tagliavini (2004I) in Graz.

 

In der Spielzeit 2001/2002 gehörte er dem Kölner Opernstudio an, wo er unter anderem im „Rosenkavalier“ von Richard Strauss die Partie des „Sängers“ verkörperte. Im Sommer 2002 sang er in einer Produktion der Wiener Kammeroper den Conte Almaviva in Rossinis „Il Barbiere di Siviglia“. Diese Partie wurde zu einem grossen persönlichen Erfolg des jungen Sängers, er hat sie inzwischen bereits an der Staatsoper Berlin, am Staatstheater Stuttgart, am Aalto-Theater Essen, an der Staatsoper Hannover und in Lübeck gesungen.

 

Konzertauftritte führten Josep Kang an renommierte Orte wie die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, das Gewandhaus Leipzig, die Kreuzkirche Dresden, das Prinzregententheater München, den Herkulessaal München, die NHK Hall Tokio, zu den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern mit den Münchner Symphonikern, der Staatskapelle Berlin und dem NHK Symphonieorchestra. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Yves Abel, Rolf Reuter, Enoch zu Guttenberg und Christian Thielemann zusammen.

 

Seit der Spielzeit 2002/2003 ist Josep Kang Solist an der Deutschen Oper Berlin. Dort ist er mit Partien wie dem Edgardo in Donizettis “Lucia die Lammermoor”, dem Fenton in Verdis „Falstaff“, dem Tamino in Mozarts „Zauberflöte“, dem Duca di Mantova in Verdis „Rigoletto“, dem Alfredo in Verdis „La Traviata“ und dem Almaviva in Rossinis „Il Barbiere di Siviglia“ zu hören.

 

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Josep Kang

 

 

 

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